Friedrichsau Grundschule


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Geschichte

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Die Friedrichsauschule wurde am 01. November 1902 in Betrieb genommen. Der Anfang von Allem wurde von Oberbürgermeister Wagner in die Wege geleitet. Er hob die Baubeschränkung außerhalb der Umwallung der Bundesfestung auf. Die Stadt kaufte das Bleichgut, um hier Arbeiterwohnungen zu bauen. 1902 entstand die Friedrichsauschule nach den Plänen des Baurates Roman. Im November 1902 bezogen 14 Klassen der evangelischen Mädchenvolksschule und die Armenschule für Mädchen den Neubau.
Am 31. Mai 1904 beschloss der Gemeinderat die Einrichtung von gemischten Klassen, um den Einzugsbereich der Schule zu verkleinern. Der Bau der Turnhalle wurde erst am Ende der 20er Jahre begonnen.

Besonderheiten:

  • Im 1. Weltkrieg wurden die Schulräume als Kaserne genutzt.
  • 1938 werden die Schulräume für besondere Zwecke überlassen.
  • Ab 1944 und kurz nach dem 2. Weltkrieg wurden die Räume als Obdachlosenunterkunft und zur Entlausung der Obdachlosen genutzt.
  • 1981 wurde der Schulhof als Parkplatz für die Landesgartenschau gebrauch.
  • Die Verkehrserschließung über die Nagelstraße und ihre starke Verkehrsbelastung verhinderte über 30 Jahre (bis 1992) die Nutzung des Hauptportals.


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